Paxray dokumentiert Prozesse automatisch und objektiv, indem reale Arbeitsabläufe über mehrere Wochen erfasst und in klar strukturierte Prozessdarstellungen überführt werden – ohne Inhalte oder personenbezogene Daten auszulesen. Statt theoretischer Modelle entsteht ein echtes, aktuelles Bild davon, wie Arbeit wirklich ausgeführt wird.
Hier ist eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Paxray Unternehmen bei der Prozessdokumentation unterstützt:
1. Idealprozess einmalig ausführen
Ein Mitarbeitender führt den Zielprozess einmal durch.
Paxray „lernt“ dabei die grundlegende Struktur – rein über Interaktionen wie Klicks, Fensterwechsel oder App-Navigation.
2. Reale Abläufe automatisch erfassen
Über einen definierten Zeitraum zeichnet Paxray anonymisierte Interaktionen im Arbeitsalltag auf – systemübergreifend (ERP, CRM, E-Mail, Browser, Office usw.). Daraus entsteht eine objektive, vollständige Prozesslandschaft.
3. Verborgene operative Details sichtbar machen
Paxray zeigt Faktoren, die in klassischen Dokumentationen fast immer fehlen, wie z.B. Zeitfresser in der Dateieingabe. Ergebnis: Ein realistisches Bild der gelebten Prozesse – nicht der theoretischen Soll-Prozesse.
4. Prozesse strukturiert aufbereiten und leicht teilbar machen
Aus den Daten erzeugt Paxray automatische Prozessmodelle, die Teams sofort weiterverwenden können, wie z.B. BPMN-Diagramme für Tools wie Signavio, Camunda, Visio
5. Grundlage für Compliance, Transformation & Automatisierung schaffen
Die dokumentierten Prozesse enthalten alle relevanten Varianten, Abhängigkeiten und Komplexitäten.
Damit lassen sich zahlreiche Initiativen deutlich schneller und sauberer umsetzen:
- ISO-Zertifizierungen & Audits
- Prozess- & Risiko-Reviews
- RPA- oder KI-Automatisierungsprojekte
- Modernisierung von IT-Systemen
- ERP-/CRM-Migrationen
- Post-Merger-Integration
- Identifikation redundanter Software
Paxray macht Prozessdokumentation objektiv, skalierbar und sofort nutzbar für Verbesserung und Transformation.